Jugendfeuerwehr

Unsere Jugendgruppe besteht zur Zeit aus 3 Feuerwehranwärterin.

Diese wird vom Jugendwart Andre’ Scheurer betreut. Ihm steht stellv. Jugendwart Markus Rosenbauer zur Seite.

Die Ausbildung findet zentral bei der FF Rödental - Zentrum statt.

Michelle Weinhold       
Rosenbauer, Anke     




Kurzbeschreibung der Funkübung

Die Feuerwehranwärter werden in zwei oder mehr Gruppen aufgeteilt (Beispiel: zwei Gruppen). Jede Gruppe erhält bei Übungsbeginn:

ein Handfunkgerät
eine Mappe mit - einer Karte der näheren Umgebung (Bild 1)
- Hilfestellungen zum Funkgespräch (Bild 2, je nach Ausbildungsstand)
- vorgegebenen Fragen, Hinweisen etc.

Vom Jugendwart werden vor der Übung Zettel entlang der geplanten Strecken verteilt, auf denen der jeweils nächste Zielpunkt angegeben ist.

Die Gruppen begeben sich zu ihrem Startpunkt (Bild 3 – A bzw. B) bzw. werden dort abgesetzt und lassen sich ihren ersten Zielpunkt nennen. Dort befindet sich der Zettel mit der Beschreibung des nächsten Zielpunktes, zu dem die Gruppe gehen soll usw. An jedem Zielpunkt melden sich die Gruppen und geben ihr nächstes Ziel durch, der Jugendwart verfolgt den Ablauf, macht Notizen und gibt evtl. den nächsten Zielpunkt an, wenn ein Zettel nicht gefunden werden kann. Ein Streckenplan (Bild 3) ist dabei hilfreich.

Zusätzlich stellen sich die Gruppen gegenseitig vom Jugendwart festgelegte Fragen, die leicht am jeweiligen Standort beantwortet werden können.
Beispiel: Gruppe B befindet sich am 5. Posten. Gruppe A wird vom Übungsleiter gerufen und aufgefordert die Frage zu stellen, die sich in der Mappe befindet.

Frage: Welche Zahl steht oben auf dem Hydrantenschild, vor dem Sie stehen?
Antwort: 125

Ebenso stellt Gruppe B eine Frage an Gruppe A, wenn diese sich an einer bestimmten Position befindet. Denkbar sind auch Öffnungszeiten, Symbole auf Verkehrsschildern, Schriftzüge an Häusern etc., Möglichkeiten gibt's genug.
Die Gruppen erhalten mit dem letzten Zettel einen gemeinsamen Zielpunkt, z.B. das Feuerwehrhaus, zu dem alle Strecken führen. Startpunkt kann derselbe Ort sein, ein „Ringkurs“ empfiehlt sich für längere Übungen oder Funkgeräte mit geringer Reichweite. Alle Strecken sind annähernd gleich lang oder für den jeweiligen Leistungs- und Ausbildungsstand der Gruppe ausgelegt. So herrscht Chancengleichheit für alle Gruppen, die Übung hat Wettkampf-Charakter und bringt neben dem Lerneffekt jede Menge Spaß.

Als Abschluss wird eine kleine Nachbesprechung gemacht, um besonders gute und fehlerfreie Funksprüche zu loben und evtl. auf Fehler hinzuweisen. Eine kleine Belohnung für die ersten und zweiten und dritten und vierten ... Sieger gibt es natürlich auch. ;o)

Fragen und weitere Tipps zur Durchführung einer solchen Funkübung gibt's gerne bei mir, einfach Mail an den Jugendwart.

Mitschnitt Funkübung [889 KB]





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